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Die Geschichte der Bäckerei reicht bis ins Jahr 1897, als Torsten Schnell‘s Urgroßvater in einem Landhaus in Mecklenburg erstmals begann Brote zu backen. Das Mehl dafür wurde damals noch auf eigenen Ackerflächen angebaut.

 

Um das Familienunternehmen fortzuführen lehrte er seinen Söhnen das Backhandwerk und gab sein Wissen somit an die zweite Generation weiter. Heinz Schnell, der vorerst in den ersten Weltkrieg zog, kehrte nie zurück, somit schien die Familientradition schon in einem frühen Stadium zu scheitern. Sein Bruder Franz Schnell erklärte sich bereit, das kleine Unternehmen seines Vaters zu übernehmen. So wurde das Vermächtnis des Vater und des verstorbenen Bruders in Ehren fortgeführt.

 

Franz ging in seinem Beruf auf und gab sein altes Wissen gemischt mit neuen Erkenntnissen und Techniken an seinen Sohn Hans Dieter Schnell weiter. Dieser kam 1954 nach Berlin und im Jahre 1955 bestand er die Prüfung zum Bäckermeister mit  Erfolg.

 

 

Am 1. Januar 1958 eröffnete Hans Dieter Schnell seine erste eigene Backstube mit Verkaufsstelle in der Wörther Str. in Berlin Prenzlauer Berg. Er legte damit einen bedeutenden Meilenstein in der Unternehmensgeschichte. 1974 kaufte Hans Dieter Schnell eine größere Produktion mit Verkauf in der Schönhauser Allee, in Berlin Prenzlauer Berg. Bäckermeister Schnell sorgte mit sechs Gesellen für einen vollen Kuchentresen und ein volles Brotregal. Hans Dieter Schnell kümmerte sich auch um seine Nachfolge die mit der Geburt von Torsten Schnell im Jahre 1964 gesichert war.